Der Erfolg

Die Anforderungen an das unternehmerische Handeln Handeln wachsen kontinuierlich. Die Einflüsse des Marktes, des Wettbewerbs, der technischen Entwicklung und der Politik wirken sich stärker und in kürzeren Abständen auf die Unternehmen aus und das nicht nur in positiver Weise.

So können Krisensituationen eintreten, die den Eigentümer bzw. den Geschäftsführer unvermittelt treffen.

In vielen Fällen sind für solche Situationen keine Handlungsmuster, an denen sich die Verantwortlichen orientieren können, vorhanden. Man kommt ohne externen, weitergehenden Rat und Hilfe nicht weiter.

Die Initiatoren von Resolvent sind seit zwanzig Jahren für Unternehmen in insolvenznahen Krisensituationen als Berater tätig. Wir begleiten diese Unternehmen mit Engagement und der Erfahrung aus mehreren hunderten Projekten mit Erfolg durch Vergleichsverfahren, Insolvenzverfahren oder Sanierungsprozesse.

Hier ein kleiner Auszug aus der Vielzahl erfolgreich abgeschlossener Projekte aus unterschiedlichen Branchen:

Dienstleister für die Automobilindustrie, Bayern

Eine Aktiengesellschaft sowie eine GmbH wurde mittels einer Insolvenz aufgelöst. Da der Vorstand persönliche Bürgschaften unterzeichnet hatte, war eine persönliche Insolvenz unumgänglich. Durch eine kompetente Beratung konnten juristische Probleme minimal gehalten werden. Mittlerweile wurde die Restschuldbefreiung erteilt und erfolgreich eine neue Selbständigkeit, die schon im laufenden Insolvenzverfahren gestartet wurde, aufgebaut werden.

Unternehmen zur Herstellung von Metalldichtungen, Mecklenburg-Vorpommern

Durch eine vorherige fehlerhafte Beratung im Rahmen einer notwendigen Betriebserweiterung geriet die Gesellschaft in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Nach gründlicher Analyse der Situation wurde das Unternehmen im Rahmen einer übertragenden Sanierung erfolgreich neu am Markt platziert.

Schreinerei, Hessen

Das Einzelunternehmen kam durch Fehler aus der Vergangenheit in Liquiditätsschwierigkeiten; das grundsätzliche Geschäftsmodell war tragfähig. Die Altlasten konnten mittels eines Insolvenzverfahren beseitigt werden, der Inhaber konnte nahtlos seine Selbständigkeit erfolgreich fortführen.

Gesellschaft für Veranstaltungstechnik, Niedersachen

Bei Übernahme der Beratungstätigkeit war die Gesellschaft selber nicht mehr zu retten. Weniger in böser Absicht als vielmehr in Panik hatten die geschäftsführenden Gesellschafter schon „Vorbereitungen getroffen“ das Inventar „zu retten“. Nach ausführlicher Beratung konnten sie überzeugt werden, dass eine vernünftig vorbereitete Insolvenz der besser Weg war, so konnten diverse strafbare Handlungen vermieden werden. Beide Gesellschafter sind nach der Insolvenz der Gesellschaft wieder beruflich erfolgreich.

Großhändler von Zierfischen, Sachsen-Anhalt

Die seinerzeit angetroffenen Begebenheiten können getrost als „chaotisch“ bezeichnet werden. Auf Anraten eines „dubiosen“ Beraters wurden mehrere Gesellschaften gegründet und eine strafbare Vermögensverschiebung auf andere Familienmitglieder geplant. Rechtzeitig besann sich der Inhaber eines Besseren und konnte kompetent beraten werden. Der gesamte Betrieb konnte trotz Insolvenz erhalten bleiben, so wurde auch die schon gegründete UG einer vernünftigen Bestimmung zugeführt, nämlich im Rahmen einer übertragenen Sanierung. Auch das selbstbewohnte Eigenheim konnte erhalten bleiben. Inzwischen ist das Unternehmen weiter gewachsen und wird in zweiter Generation geführt.

Kiosk & Reisebüro, Nordrhein-Westphalen

Selten haben wir ein besser geführtes Unternehmen vorgefunden. Das Inhaberpaar bestritt Ihr Unternehmen vorbildlich. Leider führte ein schiefgelaufener Hausbau zu finanziellen Engpässen, die eine Insolvenz unumgänglich machten. Das Unternehmen konnte nahtlos weiter geführt werden und erstmals in Deutschland hat Lotto den Vertrag mit einen seiner Annahmestellenbetreiber nicht gekündigt.

Fitnessstudio für Frauen, Nordrhein-Westphalen

Die Inhaberin hat sich mit dem Fitnessstudio einen kleinen Traum erfüllt. Leider war schon mit Gründung klar, dass die Unternehmung nicht tragbar sein würde. Bei fairer Beratung seitens des Franchisegebers hätte diese Insolvenz vermieden werden können. So wurde die Insolvenz schnell abgewickelt und die Inhaberin ist erfolgreich in Ihre vorherigen Beschäftigung zurückgekehrt. Noch im Rahmen der so genannten Wohlverhaltensphase konnten den Gläubigern ein Vergleichsangebot gemacht werden und der Schuldnerin wurde vorzeitig die Restschuldbefreiung erteilt.